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Aida und Lohengrin Kontroverse

Italianische Cantastorie

A cura di Stella Valentini


Erzähler:
An einem Tag im Schauspieler-Paradies geschah eine sehr lustige Angelegenheit, man hörte das große Jubeln der Sänger wie das Zucken eines Blitzes unter einer Wolke. Einen Ritters in einemTobsuchts­anfall und eine Sklavin mit unverbesser­lichem Herz hörte ich in geheimnisvollen Versen im Duett knurren wie zwei Hunde in einer Rauferei.
 
Lohengrin:
Mit der dunklen Haut und den großen Händen einer schönen Gefangenen, in Ketten gelegt, du Tochter jener afrikani­schen Barbaren, bist für immer zur Knecht­schaft verdammt. Von deiner schändlichen und abtrünnigen Herkunft her bist du weni­ger als Mensch, von den drei Brüdern stammst du vom frechsten und kühnsten ab, nämlich von dem, der den Körper von Noah unbekleidet sah
(...)

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